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Übergangswohnheim Wennfelder Garten in Tübingen

Von Wohnungslosigkeit und sozialer Ausgrenzung betroffenen alleinstehende Männern bietet das Übergangswohnheim der BruderhausDiakonie im Wennfelder Garten in Tübingen eine neue Perspektive. Nach Obdachlosigkeit oder einem Aufenthalt in einem Wohnheim für Obdachlose erhalten sie die Chance, in einer eigenen Wohnung selbstständig zu leben.

Mitarbeiter der BruderhausDiakonie helfen den Bewohnern, ihre oft schwierigen Lebensverhältnisse zu stabilisieren und den Alltag zu bewältigen. Hierzu gehört die Bewältigung sozialer Schwierigkeiten, Unterstützung bei Behördengängen sowie nach Möglichkeit die Wiederaufnahme von Beschäftigung und Arbeit.

Informationen zum Gebäude und den Appartements

Das Übergangswohnheim befindet sich im Tübinger Wohnviertel Wennfelder Garten in der Nähe des Stadtwald Schindhau und des Französischen Viertels. Das Haus bietet 22 Appartements mit einer Größe von jeweils rund 30 Quadratmeter. Ein eigenes Bad und eine Küchenzeile gehören zur Grundausstattung. Vier der Apartments sind barrierefrei, drei können mit einem Haustier bezogen werden. Zum Wohnheim gehört ein Gemeinschaftsgarten mit Grillstelle.

Das Wohnviertel Wennfelder Garten im Süden von Tübingen bietet eine hohe Lebensqualität. Es ist eine Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr vorhanden. Einkaufsmöglichkeiten, Cafés und Restaurants sowie die Teilnahme an vielfältigen Aktivitäten wie Sportkursen oder kunsthandwerklichen Angeboten ermöglichen die Teilhabe am öffentlichen, sozialen und kulturellen Leben der Stadt. Auch der nahegelegene Stadtwald Schindhau lädt zum Spazierengehen und Erholen ein.

Kontakt

Michael Saile und Peter Hoffmann
Wennfelder Garten 46
72072 Tübingen
Tel.: 07071 7952460
michael.saile(at)bruderhausdiakonie.de
peter.hoffmann(at)bruderhausdiakonie.de

BruderhausDiakonie Ausbildungsverbund
Standort Pfullingen
Max-Eyth-Straße 7
72793 Pfullingen
Telefon 07121 994 3360
Telefax 07121 994 3385
ausbildungsverbund(at)bruderhausdiakonie.de


Fachbereichsleitung Jugendberufshilfe/Langzeitarbeitslose:
Thomas Wied